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WIESBADEN (awp international) - In Deutschland ist noch nie so viel Geld in Bildung, Forschung und Wissenschaft geflossen wie 2009. Rund 224 Milliarden Euro investierten Staat, Wirtschaft und Privatleute in diesen Bereich, 4,6 Prozent mehr als im Vorjahr.
Der Anteil dieser Ausgaben am Bruttoinlandsprodukt erreichte mit 9,3 Prozent ebenfalls einen Rekordstand - allerdings ist die Wirtschaftsleistung in dem Krisenjahr gleichzeitig um 3,4 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte.
Bis 2015 soll der Anteil der Ausgaben für Bildung und Forschung in Deutschland auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen.
Gemessen an den Berechnungen der OECD für Bildungsausgaben machten die deutschen Investitionen 2009 aber nur 5,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (125,7 Milliarden Euro) aus, wie die Statistiker erläuterten. In diesem internationalen Vergleich der führenden Industrienationen lag Deutschland zuletzt unter dem Schnitt der OECD-Staaten./irs/DP/bgf

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