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BERLIN (awp international) - Anleger sollen künftig besser vor unseriösen Geldanlagen auf dem "Grauen Kapitalmarkt" geschützt werden. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch in Berlin strengere Regeln für diesen bisher kaum regulierten Finanzmarkt sowie für die etwa 80.000 freien Vermittler von Geldanlagen. Künftig sollen auch hier Aufsichtsregeln gelten, die im regulierten Bereich längst Standard sind.
Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) erklärte, die Rechte der Verbraucher würden gestärkt. "Für Banken und freie Vermittler gelten jetzt die gleichen Spielregeln. Anleger können sich damit auf ein einheitliches und hohes Verbraucherschutzniveau verlassen."
Geplant ist unter anderem eine Art Beipackzettel für Anleger, der über alle Risiken, Kosten und Gewinnchancen informiert. Dazu sagte Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU): "Wir verschärfen die Haftung für fehlerhafte oder fehlende Prospekte."/sl/tb/DP/tw

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The citizens' meeting

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