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LONDON (awp international) - Ein technischer Defekt hat am Freitag die Londoner Börse für rund vier Stunden lahmgelegt. Bereits kurz nach der Eröffnung des Parketthandels traten Probleme auf, woraufhin die London Stock Exchange (LSE) den Handel unterbrach. Er konnte erst kurz nach Mittag wieder aufgenommen werden, teilte die Börse mit. Die LSE hatte erst in der vergangenen Woche ein neues Handelssystem in Betrieb genommen.
Die Händler reagierten äusserst verärgert. "In einer Zeit unsicherer Märkte, in der die Situation in Libyen die Händler schon auf Trab hält, ist das letzte, was sie gebrauchen können, ein unerwarteter Handelsausfall", wurde einer von ihnen zitiert.
Durch den Ausfall konnten die britischen Händler zunächst weder auf die Jahreszahlen der Grossbank Lloyds noch auf neue Konjunkturzahlen aus England reagieren. Der britische Leitindex FTSE 100 legte nach der Wiederaufnahme des Handels binnen Minuten um rund 0,9 Prozent zu. Die Lloyds-Aktie verlor vier Prozent.
Das neue Handelssystem der LSE hatte bereits mehrere Pannen. Zuletzt war am Dienstag die Börse in Mailand - eine Tochter der Londoner Börse - für fünf Stunden ausgefallen./oho/DP/zb

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