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FRANKFURT (awp international) - Die Deutsche Bank hat ihre Erwartung für die beiden wichtigsten Geschäftsfelder Investmentbanking und Privatkundengeschäft im laufenden Geschäftsjahr leicht angehoben. Dies werde allerdings durch einen niedrigeren als bisher erwarteten Gewinn in der Sparte Global Transaction Banking (GTB), die unter anderem Wertpapierabwicklung und Exportfinanzierung umfasst, aufgezehrt, sagte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann am Donnerstag in Frankfurt. Insgesamt rechnet er weiter mit einem Vorsteuergewinn in allen vier operativen Einheiten der Bank von zehn (2010: 7,0) Milliarden Euro.
In der Handelssparte (CB&S) werde jetzt ein Vorsteuergewinn von 6,4 Milliarden Euro und damit 100 Millionen Euro mehr als bislang erwartet. 2010 hatte die Bank hier vor Steuern 5,1 Milliarden Euro verdient. Die Sparte mit Privatkunden und kleineren Firmenkunden (PCAM), zu der auch die 2010 übernommene Postbank gehört, soll im laufenden Jahr einen Vorsteuergewinn von 1,5 Milliarden Euro abliefern und damit 100 Millionen Euro mehr als bisher erwartet und rund 700 Millionen Euro mehr als 2010.
In der Vermögensverwaltung geht Ackermann weiter von einem Vorsteuergewinn von einer Milliarde Euro aus. Die Sparte erzielte 2010 wegen der Probleme bei der 2009 übernommenen Privatbank Sal. Oppenheim einen Vorsteuergewinn von 100 Millionen Euro./zb/ben

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