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DÜSSELDORF (awp international) - Die Bundesnetzagentur verschärft ihre Preiskontrolle gegenüber der Deutschen Post. In einem ?Verfahren der nachträglichen Entgeltkontrolle? überprüften die Beamten die Rabattpolitik des Konzerns, berichtet die "Wirtschaftswoche" (Montag). Die Netzagentur habe das Kontrollverfahren bestätigt. Eine mündliche Verhandlung findet Ende August statt.
Geschäftskunden erhalten Nachlässe für vorsortierte und in Verteilzentren eingelieferte Briefe, die gestaffelt bis 26 Prozent ansteigen. Nachdem die Deutsche Post seit Juli Mehrwertsteuer abführen muss, erhöhte sie den Rabatt aber um 12 Prozentpunkte auf bis zu 38 Prozent. Gegen diese Ausweitung hatten Wettbewerber bei der Netzagentur geklagt. Der Vorwurf: Die Deutsche Post könne so konkurrenzlos niedrige Preise anbieten, die den Wettbewerb behinderten.
Kippt die Netzagentur das neue Rabattsystem, droht der Deutschen Post ein erheblicher Verlust ihres Marktanteils, der derzeit 90 Prozent beträgt./stb

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