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Deutsche Rüstungsschmieden wollen US-Schützenpanzer entwickeln

Dieser Inhalt wurde am 25. Mai 2010 - 14:32 publiziert

DÜSSELDORF (awp international) - Die deutschen Rüstungsschmieden Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann (KMW) wollen einen neuen Schützenpanzer für die US-Armee mitentwickeln. Dazu sei man eine Kooperation mit den US-Unternehmen SAIC und Boeing eingegangen, teilte Rheinmetall am Dienstag in Düsseldorf mit. Rheinmetall und KMW fungieren dabei als Unterauftragnehmer. Beide sind Hersteller des Schützenpanzers Puma für die Bundeswehr.
Die deutschen Unternehmen rechnen sich gute Chancen aus, mit der gemeinsamen Bewerbung zum Zug zu kommen: Der Puma erreiche oder übertreffe in allen wesentlichen Kriterien das Anforderungsprofil an den geplanten US-Panzer. Zum Volumen des Entwicklungsauftrages wollte sich Rheinmetall nicht äussern. Gebaut werden soll der neue Panzer aber in den USA. Der neue US-Panzer soll zwölf Soldaten aufnehmen, mit einer 40mm-Waffe ausgerüstet werden und über ein Gesamtgewicht von rund 50 Tonnen verfügen.
fc/DP/fn

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