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FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat am Dienstag deutlich zugelegt und ist zeitweise in Richtung 1,38 US-Dollar gestiegen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,3771 Dollar und damit gut einen Cent mehr als am Morgen. Zuletzt notierte der Euro noch bei 1,3740 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,3723 (Montag: 1,3705) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7287 (0,7297) Euro.
"Der Euro wurde heute zum einen von freundlichen Aktienmärkten beflügelt", sagte Devisenexperte Thomas Amend von HSBC Trinkaus. Einen zusätzlichen Schub erhielt die Gemeinschaftswährung am Nachmittag, nachdem die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) die langfristige Kreditwürdigkeit Griechenlands mit "BBB+" bestätigte. "Die Nachricht wurde an den Märkten sichtlich positiv aufgenommen", sagte Amend. Den Ausblick für die Bonität des hochverschuldeten Euro-Landes beliess S&P indes auf negativ.
"Obwohl sich die Lage zuletzt etwas beruhigt hat, wird das Thema Griechenland die Märkte noch einige Zeit in Atem halten", betonte Amend. Zwar habe das südeuropäische Land mittlerweile weitreichende Konsolidierungsschritte eingeleitet und Hilfen seitens der EU in Aussicht gestellt bekommen. "Konkrete Hilfsmassnahmen sind bislang aber nicht genannt worden, was die Märkte in latenter Unsicherheit hält."
Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,90690 (0,91050) britische Pfund , 124,22 (124,30) japanische Yen und 1,4516 (1,4527) Schweizer Franken festgelegt. Der Preis für eine Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1124,75 (1.104,25) Dollar gefixt. Der Kilobarren Gold kostete 26.193,35 (25.938,90) Euro./bf/js/he

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