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NEW YORK (awp international) - Der Kurs des Euro hat am Dienstag etwas nachgegeben. Zuletzt notierte er bei 1,2993 US-Dollar. Händler machten für die leichten Verluste enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA verantwortlich, die die Risikoneigung der Anleger gesenkt und damit die Nachfrage nach dem "Greenback" als vermeintlich sicheren Hafen erhöht hätten. Vor Bekanntgabe der Daten war der Euro noch auf den höchsten Stand seit elf Wochen gestiegen, in der Spitze bis auf 1,3045 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3033 (Montag: 1,2931) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7673 (0,7733) Euro.
In den USA ist das Verbrauchervertrauen im Juli auf den niedrigsten Wert seit Dezember 2009 gesunken. Nach Veröffentlichung dieser Daten habe der Dollar eine kleine Rally hingelegt, sagte Kathy Lien, Währungsanalystin bei GFT Forex. Zudem sei der Euro auch technisch angeschlagen. Der Gemeinschaftswährung sei es nun zum vierten Mal in diesem Monat nicht gelungen, die Marke von 1,30 Dollar nachhaltig zu überwinden.
Vor Eröffnung des Börsenhandels in den USA hatte der Euro noch von guten Nachrichten aus Deutschland profitiert. Dort hat sich das Konsumklima der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wegen der positiven Lage am Arbeitsmarkt deutlich verbessert./la/nmu

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