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FRANKFURT (awp international) - Der Kurs des Euro hat am Freitag mit einer Berg- und Talfahrt auf Meldungen aus der Eurozone reagiert. Zunächst stieg die Gemeinschaftswährung nach überraschend guten Konjunkturdaten zeitweise über die Marke von 1,43 US-Dollar. Im Mittagshandel sorgten dann aber Meldungen über die Aussetzung italienischer Bank-Aktien für fallende Kurse und die Gemeinschaftswährung rutschte auf 1,4208 Dollar zurück. Ein Dollar kostete damit 0,7036 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,4212 (Mittwoch: 1,4397) Dollar festgesetzt.
Der entscheidende Impuls für den Vormittagshandel an den Devisenmärkten lieferte der Ifo-Geschäftsklimaindex für Juni. Nach einem überraschenden Anstieg des wichtigsten deutschen Konjunkturbarometers ist auch der Kurs des Euro zeitweise bis auf ein Tageshoch bei 1,4309 Dollar gestiegen. Dann sorgten aber Meldungen aus Italien für Verkaufsdruck beim Euro. An der Börse in Mailand wurden Aktien zeitweise vom Handel ausgesetzt.
Ausserdem rechnen Experten vor dem Hintergrund der schwelenden Griechenland-Krise im weiteren Handelsverlauf mit weiterem Verkaufsdruck bei der Gemeinschaftswährung. Der Fokus der Investoren dürfte sich immer stärker auf die entscheidende Abstimmung zum neuen Sparpaket im griechischen Parlament am kommenden Dienstag richten. Weitere internationale Hilfen für das von der Pleite bedrohte Eurozonen hängen von der Zustimmung der Parlamentarier in Athen ab./jkr/bgf

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