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FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat sich am Mittwochabend über der Marke von 1,30 US-Dollar gehalten und damit die Kursgewinne vom Vortag verteidigt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3013 Dollar, nachdem sie zwischenzeitlich sogar auf 1,3030 gestiegen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2989 (Dienstag: 1,2850) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7699 (0,7782) Euro.
Gegenüber dem japanischen Yen legte der Euro indes kräftig zu, nachdem Japan erstmals seit sechs Jahren gegen die starke heimische Währung interveniert hatte. "Thema des Tages war eindeutig der Eingriff Japans gegen den starken Yen", sagte Devisenexperte Volker Weber vom Bankhaus M.M. Warburg. Die Marktreaktion war deutlich: Sowohl zum Dollar als auch zum Euro gab der Yen kräftig nach. Seit Mai hatte der Yen zu vielen wichtigen Währungen um deutlich mehr als zehn Prozent aufgewertet, was der exportorientierten japanischen Wirtschaft zusehends Kopfschmerzen bereitet hatte. Nun bleibe abzuwarten, wie nachhaltig die Interventionen gegen den Yen seien, sagte Weber. Ein anderer Börsianer ergänzte, dass der Yen trotz allem nach wie vor sehr stark sei./chs/she

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