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Zürich (awp/sda/awp) - Der Euro hat sich am Dienstag deutlich von seinen Verlusten zu Wochenbeginn erholt. Im Vormittagshandel kletterte die Gemeinschaftswährung zeitweise über 1.41 Dollar, zum Franken blieb sie weiterhin sehr schwach bei knapp über 1.24 Franken.
Das Währungspaar Euro-Franken erholte sich somit allerdings wieder leicht vom Allzeittief vom Vortag. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) beobachtet die Entwicklung des Eurokurses "sehr besorgt", wie Thomas Jordan, Vizepräsident des SNB-Direktoriums, am Montagabend in der Sendung "Eco" von Schweizer Fernsehen sagte.
Sollte die Wechselkurssituation zu deflationären Tendenzen führen, würde die SNB eingreifen. Bisher sei die Exportwirtschaft mit der Frankenstärke aber relativ gut zu Rande gekommen. Auf die Inlandinflation wirke der starke Franken eher dämpfend. Das wiederum mildere die Notwendigkeit von Zinserhöhungen.
Bei der Erholung profitierte der Euro am Dienstag vor allem von robusten deutschen Konjunkturdaten. Am Montagmittag hatte er bei 1.2323 Fr. ein neues Allzeittief erreicht. Zum Dollar sank der Euro erstmals seit März wieder unter die Marke von 1.40 Dollar. Hauptgrund für die Kursverluste ist die europäische Schuldenkrise.

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