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FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat sich zu Wochenbeginn in einem sehr ruhigen Umfeld kaum von der Stelle bewegt. Am Montagnachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,4390 US-Dollar und damit nur geringfügig mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4369 (Freitag: 1,4374) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6959 (0,6957) Euro.
"An den Devisenmärkten war heute sehr wenig los", sagte Experte Klaus Gölitz vom Bankhaus M.M. Warburg. Hauptgrund sei das feiertagsbedingt verlängerte Wochenende in den USA gewesen, weswegen auch die dortigen Märkte geschlossen blieben. "Im Vorfeld des Feiertags hatten viele Marktteilnehmer bereits am Freitag ihre Positionen glattgestellt." Mangels entscheidender Konjunkturdaten habe es auch keine fundamentalen Impulse gegeben.
Etwas Bewegung könnte der Handel laut Gölitz am Dienstag von den ZEW-Konjunkturerwartungen erfahren. Am Markt wird mit einer abermaligen Stimmungseintrübung gerechnet, die aber nur leicht ausfallen dürfte. Bereits in den drei Monaten zuvor hatte die Stimmung der befragten Finanzexperten Rücksetzer erlitten.
Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87950 (0,88105) britische Pfund , 130,33 (130,76) japanische Yen und 1,4745 (1,4756) Schweizer Franken festgelegt. Der Preis für die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1.134,50 (1.128,00) Dollar gefixt. Der Kilobarren kostete 25.495,60 (25.430,50) Euro.
bf/he

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