Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

FRANKFURT (awp international) - Der Euro ist am Donnerstag wieder über die Marke von 1,36 US-Dollar gestiegen. Grund ist laut Experten die festere Verfassung der Aktienmärkte. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,3613 Dollar und damit etwa einen halben Cent mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3567 (Mittwoch: 1,3726) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7371 (0,7285) Euro.
"Der Euro profitiert wieder etwas von den freundlichen Aktienmärkten", sagte Devisenexperte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Grund für die Kursgewinne an den Aktienmärkten waren freundliche Konjunkturdaten aus den USA. Das Erholungsszenario bleibe mit den jüngsten Stimmungsindikatoren intakt. Vor allem die Verbesserung der Philly-Fed-Beschäftigungslage sei positiv zu werten. Beim Index der Frühindikatoren hätten dagegen die Auftragskomponenten enttäuscht. Allerdings falle der Stimmungsindikator für Februar stärker ins Gewicht als der Mischindex für Januar.
Trotz der jüngsten Erholung bleibt der Euro laut Experte Umlauf aber angeschlagen. Eine Bodenbildung sei derzeit noch nicht auszumachen. Nach der unerwarteten Schwäche des Euro am Vortag habe die Gemeinschaftswährung aber wieder etwas an Boden gewonnen. Zeitweise war der Euro aber auch am Donnerstag wieder bis an sein Neun-Monats-Tief vom Februar abgerutscht.
Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87040 (0,86900) britische Pfund , 123,30 (124,69) japanische Yen und 1,4651 (1,4679) Schweizer Franken festgelegt. Der Preis für die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1.118,00 (1.119,00) Dollar gefixt. Der Kilobarren Gold kostete 26.269,95 (26.344,35) Euro.
jha/bf/he

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???