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FRANKFURT (awp international) - Der Euro ist am Freitag nach einem zwischenzeitlichen Sturz auf ein Monatstief zumindest wieder über die Marke von 1,27 US-Dollar gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,2715 Dollar, nachdem sie zuvor im Tagesverlauf rund anderthalb Cent verloren hatte und bis auf 1,2673 Dollar abgerutscht war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2711 (Donnerstag: 1,2836) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7876 (0,7791) Euro.
"Der Euro ist vor allem durch Aussagen von Bundesbank-Chef Axel Weber und schwache Aktienmärkte belastet worden", sagte Devisenexperte Klaus Gölitz vom Bankhaus M.M. Warburg. Barclays-Analyst Raghav Subbarao war ähnlicher Meinung. Die Äusserungen bestärkten den Markt in dem Glauben, dass eine weitere wirtschaftliche Schwächephase erwartet werde, sagte er. Weber hatte in einem Interview gesagt, mit einer weiteren Lockerung der Liquiditätshilfen seitens der EZB für den Bankensektor sei in diesem Jahr nicht mehr zu rechnen. An den Aktienmärkten hatten indes vor allem Gewinnmitnahmen und anhaltende Konjunktursorgen für einen Abwärtsdruck gesorgt.
RX/chs/he

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