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NEW YORK (awp international) - Der Euro hat sich am Montag in einem ruhigem Handel knapp über der Marke von 1,42 US-Dollar gehalten. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,4210 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) dürfte in dieser Woche zum ersten Mal nach der Finanz- und Wirtschaftskrise die Leitzinsen erhöhen. Dies stützt Börsianern zufolge den Euro zum Dollar. Die EZB hatte den Referenzkurs zu Wochenbeginn auf 1,4240 (Freitag: 1,4141) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7023 (0,7072) Euro.
Auch in den Reihen der US-Notenbank Fed werden inzwischen Stimmen lauter, die für ein Ende der extrem lockeren US-Geldpolitik plädieren. Mit einem schnellen Kurswechsel wird an den Märkten jedoch nicht gerechnet, was laut Händlern ebenfalls dem Euro zugute kommt.
"Es fällt schwer, den Euro vor dem Treffen des EZB-Rates am Donnerstag zu verkaufen", sagte indes Omer Esiner, Leitender Marktanalyst bei Commonwealth Foreign Exchange. "Das Aufwärtspotenzial für die Gemeinschaftswährung aber ist begrenzt. Der EZB-Präsident Jean-Claude Trichet müsste sich schon überraschend deutlich äussern, wenn es für den Euro stark nach oben gehen soll."
RX/la/he

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