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FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat am Freitag zugelegt und die Marke von 1,43 Dollar ins Visier genomen. Sein Tageshoch erreichte die Gemeinschaftswährung bei 1,4298 Dollar. Zuletzt notierte sie bei 1,4273 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,4265 (Donnerstag: 1,4168) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7010 (0,7058) Euro.
Devisenexperte Rainer Sartoris vom Düsseldorfer Bankhaus HSBC Trinkaus verwies auf jüngste Aussagen des griechischen Notenbankchefs und EZB-Ratsmitglied Georgios Provopoulus als entscheidenden Treiber für den Euro. Provopoulus zufolge wird Griechenland auch ohne Umschuldung in der Lage sein, seine Schulden vollständig zurückzuzahlen, wenn das Land mit den Sparmassnahmen vorankomme.
Für Gegenwind beim Euro hatten zuvor europäische Daten gesorgt: Wichtige Frühindikatoren wie die Wirtschaftsstimmung ESI waren weiter im Sinkflug gewesen, was den Euro etwas belastete und kurz unter 1,42 Dollar sinken liess. Die Inflationsgefahr seitens der Geldmengenentwicklung ist unterdessen weiter gering, wie jüngste Zahlen der EZB zeigen.
Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86685 (0,86850) Britische Pfund , 115,70 (115,95) Japanische Yen und 1,2221 (1,2343) Schweizer Franken festgelegt. Der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) Gold wurde in London am Nachmittag mit 1.533,00 (1.518,50) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 34.000.00 (33.970,00) Euro./ajx/jkr/he

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