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NEW YORK (awp international) - Der Kurs des Euro hat seinen Höhenflug am Donnerstag gestützt durch die Niedrigzinspolitik der US-Notenbank Fed fortgesetzt. Enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA haben die Schwäche des US-Dollar laut Händlern noch zusätzlich untermauert. In der Spitze erreichte die Gemeinschaftswährung mit 1,4881 Dollar den höchsten Stand seit 16 Monaten. In New York wurde der Euro zuletzt noch mit 1,4817 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,4794 (Mittwoch: 1,4668) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6760 (0,6818) Euro.
"Die Fed hat am Mittwochabend deutlich gemacht, dass sie ihre Niedrigzinspolitik fortsetzen will", sagte Rainer Sartoris, Devisenexperte vom Bankhaus HSBC Trinkaus. Grundsätzlich sei dies zwar nicht überraschend gewesen, einige Beobachter hätten jedoch mit mehr Hinweisen auf einen möglichen Ausstieg aus der sehr expansiven Geldpolitik gerechnet. Einige Fed-Vertreter hatten zuvor vor Inflationsgefahren gewarnt. Die Entscheidungen im geldpolitischen Ausschuss waren am Mittwoch jedoch einstimmig gefallen. Angesichts der unterschiedlichen Geldpolitik in der Eurozone und den USA könnte der Euro laut Sartoris in der kommenden Wochen über die Marke von 1,50 Dollar steigen./tih/he

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