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NEW YORK (awp international) - Der Euro ist am Mittwoch knapp unter die Marke von 1,38 US-Dollar gefallen. Leichte Gewinnmitnahmen nach der Mitte Januar dieses Jahres gestarteten Rally haben den Euro Börsianern zufolge ebenso belastet wie die anhaltende Weigerung der deutschen Regierung, Anleihen europäischer Länder durch den Rettungsschirm aufkaufen zu lassen. Zuletzt notierte der Eurokurs bei 1,3785 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3803 (Dienstag: 1,3755) Dollar festgesetzt. Der Dollar war damit 0,7245 (0,7270) Euro wert.
Auch die anhaltende Unsicherheit um die Lage in Ägypten habe die Anleger veranlasst, Kasse zu machen, meinten Händler. In Kairo war es nach einem Bericht des Nachrichtensenders Al-Arabija zwischen Anhängern und Gegnern des Regimes von Husni Mubarak zu blutigen Auseinandersetzungen gekommen.
Chris Turner, Analyst bei der Bank ING ergänzte: "Der Euro ist inzwischen wohl so weit gestiegen, wie es die Spekulationen um eine baldige Zinserhöhung durch die EZB hergeben. Nun braucht er weitere Katalysatoren, die ihn über den Widerstand in der Zone von 1,39 bis 1,40 US-Dollar hieven könnten."/RX/la/he

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