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NEW YORK (awp international) - Der Kurs des Euro hat am Montag im amerikanischen Handel auf hohem Niveau etwas nachgegeben. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,4852 US-Dollar. Damit entfernte sich der Euro wieder ein wenig von der Marke von 1,49 Dollar, nachdem er zuvor noch bis auf 1,4892 Dollar gestiegen war. Das wiederum war der höchste Stand seit Dezember 2009 gewesen. Im frühen europäischen Handel war der Euro angesichts der Nachricht vom Tod des Terroristenführers Osama Bin Laden zwischenzeitlich noch bis auf 1,4760 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,4837 (Freitag: 1,4860) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6740 (0,6730) Euro.
Marktteilnehmer sagten, dass angesichts positiver Konjunkturdaten aus der Eurozone die Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhungen zunehme. Im Euroraum hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager in der Industrie im April stärker als zunächst ermittelt aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex war von 57,5 Punkten im Vormonat auf 58,0 Punkte gestiegen. In einer ersten Schätzung Mitte April war noch ein Anstieg auf lediglich 57,7 Zähler ermittelt worden. "Die guten Konjunkturdaten aus der Eurozone haben den Euro gestützt", sagte auch Antje Praefcke, Devisenexpertin bei der Commerzbank./chs/he

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