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NEW YORK (awp international) - Vor dem am Freitag mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktbericht für Juli hat sich der Euro zum US-Dollar am Donnerstag freundlich präsentiert. Die Gemeinschaftswährung kostete in New York zuletzt 1,3180 USD. Im bisherigen Tagesverlauf hatte der Euro zwischen 1,3116 und 1,3235 USD geschwankt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3184 (Mittwoch: 1,3206) Dollar festgelegt.
Investoren hätten vor den wichtigen Daten, die traditionell für grössere Kursschwankungen an den Finanzmärkten sorgen können, keine grösseren Positionen mehr aufbauen wollen, sagten Devisenhändler. Index profitiere der Euro von guten Daten aus der deutschen Industrie, die sich im Juni mit einem kräftigen Auftragsschub von dem überraschenden Dämpfer im Vormonat erholt habe. Auch die Sparbemühungen in den hochverschuldeten Ländern Griechenland und Spanien kämen offenbar voran und das habe dem Euro ebenfalls positiv beeinflusst. Das gelte auch für die überraschend schlechten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA.
RX/fat/he

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