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FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat sich am Dienstag vor der mit Spannung erwarteten Vertrauensabstimmung in Griechenland über der Marke von 1,43 US-Dollar gehalten. Im Mittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,4350 Dollar und damit in etwa so viel wie am Morgen. Ein Dollar kostete zuletzt 0,6968 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag noch auf 1,4235 (Freitag: 1,4270) Dollar festgesetzt.
Die Schuldenkrise ist nach wie vor das bestimmende Thema am Devisenmarkt. In der Nacht zum Mittwoch wird Ministerpräsident Papandreou im Parlament die Vertrauensfrage stellen. Hiervon hängt nicht nur die politische Zukunft Papandreous ab, sondern auch das finanzielle Schicksals Griechenlands. Im Falle schwerer politischer Turbulenzen und einer Ablehnung weiterer Sparmassnahmen droht das Land in die Staatspleite zu schlittern. Die Vertrauensfrage wird wie traditionell üblich gegen Mitternacht gestellt.
Für leichte Belastung sorgten im Vormittagshandel neue Konjunkturzahlen aus Deutschland. So haben sich die ZEW-Konjunkturerwartungen im Juni das vierte Mal in Folge eingetrübt. Experten werteten dies als Hinweis auf eine Abschwächung des starken deutschen Wachstums zu Jahresbeginn. Ein abruptes Ende des Aufschwungs wird jedoch nicht erwartet./bgf/jkr

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