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FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat sich am Mittwochabend zum US-Dollar weiter schwach gezeigt. Zuletzt kostete die durch die Griechenland-Debatte belastete Gemeinschaftswährung 1,4571 Dollar, nachdem am Vortag mit fast 1,47 Dollar noch der höchste Wechselkurs seit einem Monat gehandelt worden war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,4608 (Dienstag: 1,4652) Dollar festgesetzt.
Neben der wieder gestiegenen Unsicherheit über die Rettung Griechenlands litt der Euro Marktteilnehmern zufolge auch unter der Dollar-Stärke. Immerhin sei der Greenback immer dann gesucht, wenn die Risikoneigung zurückgehe, was angesichts der Wachstumssorgen wieder der Fall sei. Diese wurden durch den Konjunkturbericht der US-Notenbank (Beige Book) nochmals bestätigt. Das Wachstum in den USA hat sich im Mai nach ihrer Einschätzung teilweise etwas abgeschwächt. Die Reaktion des Euro auf das Beige Book war indes verhalten.
Der Schweizer Franken hat sich nach Europaschluss vor allem zum Euro von der festen Seite gezeigt. So hat das EUR/CHF-Währungspaar die Marke bei 1,22 unterschritten und kostet noch 1,2193 CHF nach 1,2231 CHF kurz vor dem europäischen Handelsschluss. Derweil geht der US-Dollar zu 0,8369 CHF nach 0,8372 CHF um.
ag/stw/mk

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