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NEW YORK (awp international) - Der Euro hat nach einem zwischenzeitlichen Sprung über die Marke von 1,31 US-Dollar wieder etwas nachgegeben. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,3085 Dollar und notierte damit aber immer noch mehr als einen Cent höher als noch am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs für den Euro auf 1,3078 (Mittwoch: 1,2989) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7646 (0,7699) Euro.
Die grundsätzlich anhaltende Erholung des Euro führten Händler vor allem auf die erfolgreiche Platzierung spanischer Staatsanleihen am Markt zurück. Die Nachfrage für Staatspapiere mit Laufzeiten von zehn und dreissig Jahren war robust gewesen. Die Renditen waren in beiden Laufzeitbereichen stark rückläufig, was als Zeichen grösseren Zutrauens der Investoren gilt. "Die Erholung des Euro ist vor allem auf eine geringere Risikoscheu der Anleger zurückzuführen", sagte Marc Burgheim, Leiter des Devisenhandels bei der BayernLB. Nachdem der Dollar als weltweite Reservewährung lange von der hohen Unsicherheit an den Märkten profitiert hatte, sorge die leichte Entspannung nun für Gewinne beim Euro./chs/she

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