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HANNOVER (awp international) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht den Euro wegen der griechischen Finanzkrise in einer "grossen Phase der Herausforderung". Die Aufgabe bestehe nun darin, dass die griechische Regierung ihr ambitioniertes Sparprogramm umsetze, sagte Merkel am Montag in Hannover nach einem Treffen mit dem spanischen Ministerpräsidenten und derzeitigen EU-Ratspräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero.
Wenn die Märkte bewerteten, dass Griechenland eine gute Perspektive habe, komme der Euro wieder in ruhiges Fahrwasser, sagte Merkel. Dies werde auch Spekulationen verhindern und minimieren. Merkel betonte die Bedeutung des Euro-Stabilitätspakts und seiner Kriterien. Dazu sei eine solide Finanzpolitik notwendig. Ansonsten würde der Euro angreifbar, dies würde allen schaden. Eine besondere Verantwortung Deutschlands sieht Merkel nicht. Alle Staaten der Euro- Zone hätten von der Einführung des Euro profitiert. Merkel sagte zudem, die Wirtschaftspolitik der Euro-Staaten müsse besser koordiniert werden.
Zapatero sagte mit Blick auf Griechenland, die Schwierigkeiten seien lösbar. Er betonte zudem die Übereinstimmung zwischen Spanien und Deutschland bei wichtigen Zielen der EU. Merkel und Zapatero wollten am Abend die CeBIT eröffnen. Spanien ist in diesem Jahr Partnerland der IT-Messe./hoe/DP/nl

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