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(Ergänzung um Abschnitte 5 bis 7 zur Tätigkeit und Geschichte der DKSH) Zürich (awp/sda) - Der Zürcher Handels- und Dienstleistungsriese DKSH ist kräftig gewachsen. DKSH profitierte dabei von seinen Dienstleistungen an Unternehmen für eine Expansion nach Asien. Der Umsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr 2010 um 10,5% auf 4,9 Mrd CHF.
Der operative Gewinn (EBIT) wuchs um 35,2% auf 85 Mio CHF. Auch gegenüber dem Rekordjahr 2008 konnte sich DKSH um 23,6% verbessern. Alle Geschäftsbereiche hätten sich sehr positiv entwickelt und höhere Gewinnergebnisse erzielt, teilte die Gruppe am Donnerstag mit. DKSH beschäftigt 22'000 Personen.
Die Entwicklung sei insbesondere angesichts der Unruhen in Thailand - mit mehr als 10'000 Mitarbeitenden ein sehr wichtiger Markt für DKSH - beachtlich. Das Thailand-Geschäft sei im hohen zweistelligen Bereich gewachsen.
Mit dem Fokus auf Asien profitiere DKSH vom starken wirtschaftlichen Umfeld und einer ungebrochen starken Nachfrage nach Auslagerung von Marketing, Vertrieb und Distribution in Asien. Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres zeigt sich die Gruppe "optimistisch", ohne aber eine detaillierte Prognose abzugeben.
Die DKSH-Gruppe ist in den vier Sparten Konsumgüter, Gesundheit und Pharma, Spezial-Rohstoffe und Technologie tätig. Sie bietet Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Beratung, Transport, Logistik, Verkauf und Marketing bis hin zu Einkauf und Produktion an. Sie hilft dabei Firmen und Marken bei der Expansion in neue und bestehende Märkte.
Die Gruppe mit Hauptsitz in Zürich ist laut Homepage in 35 Ländern tätig. Das Schwergewicht liegt in Asien mit 540 Niederlassungen. In Europa sowie in Nord- und Südamerika sind es 20 Standorte.
Die Ursprünge der DKSH gehen auf die Schweizer Pioniere Wilhelm Heinrich Diethelm, Eduard Anton Keller und Hermann Siber zurück, die in den 1860-er Jahren in den Fernen Osten auswanderten, wie es in der Enzyklopädie Wikipedia weiter heisst. Im Sommer 2000 schlossen sich Diethelm und Keller zusammen. Im Jahr 2002 folgte die Fusion mit der SiberHegner Holding zur heutigen DKSH Holding.

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