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HANNOVER/WOLFSBURG (awp international) - Die Verhandlungen zum neuen Haustarifvertrag bei Volkswagen gehen heute in die dritte Runde. Das Unternehmen hatte Ende Januar bei den Gesprächen in Hannover ein erstes Angebot für die rund 100.000 Beschäftigten der sechs westdeutschen VW-Werke und der Finanzsparte vorgelegt. Aus Sicht der IG Metall reichen die vorgeschlagene Lohnerhöhung um 2,9 Prozent ab Juni sowie eine Einmalzahlung von 300 Euro allerdings nicht aus. Der Bezirkschef der Gewerkschaft, Hartmut Meine, forderte VW-Personalleiter Jochen Schumm zu einer Nachbesserung auf. Beide Seiten betonten, die Beratungen seien bislang konstruktiv verlaufen./jap/DP/zb

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