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NORWALK (awp international) - Der US-Druckerspezialist Xerox hat im Schlussquartal trotz eines Umsatzsprungs weniger verdient. Im vierten Quartal sank der Gewinn um fünf Prozent auf 171 Millionen US-Dollar, wie die Gesellschaft am Mittwoch in Norwalk (US-Bundesstaat Connecticut) mitteilte. Der Umsatz sprang um 42 Prozent auf 5,98 Milliarden Dollar. Dabei profitierte Xerox vor allem von der Übernahme der Software-Firma ACS. ACS in die Vorjahreszahlen eingerechnet, lag das Plus bei 2 Prozent. Für den Gewinnrückgang machte das Unternehmen Restrukturierungskosten verantwortlich.
Erneut wuchs das Volumen bei den Service-Verträgen. Für das laufende Jahr bekräftigte das Unternehmen seinen bisherigen Ausblick. Der Gewinn je Aktie soll zwischen 1,05 und 1,10 Dollar herauskommen. Im ersten Quartal dürften es zwischen 20 und 22 Cent je Aktie sein.
Zusammen mit den Zahlen berichtete Xerox über den bevorstehenden Abgang seines Finanzvorstands. Lawrence Zimmerman werde sich im kommenden Monat zurückziehen und von Luca Maestri, bisher Finanzchef bei Nokia Siemens Network (NSN), ersetzt./stb/enl/tw

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