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MÜNCHEN (awp international) - Angesichts des millionenschweren Betrugs mit Verschmutzungsrechten hat der Düsseldorfer Energieversorger Eon höhere Sicherheitsstandards für den Handel mit CO2-Zertifikaten gefordert. "Die Sorglosigkeit mancher EU-Staaten im Umgang mit den Zertifikaten muss aufhören", sagte der zuständige E.on-Vorstand Jørgen Kildahl dem Nachrichtenmagazin "Focus". Es gehe schliesslich um reale Vermögenswerte, die den gleichen Schutz erforderten wie er bei Banken üblich sei. E.on geht nach Kildahls Worten davon aus, dass das Unternehmen von dem Betrug nicht direkt betroffen ist. Die EU habe es nun in der Hand, den Emissionshandel weiter zu entwickeln. "Wenn er sicher funktioniert, wird er für andere Teile der Welt ein Vorbild für effizienten Klimaschutz bleiben", sagte Kildahl./fn

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