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PARIS/MÜNCHEN (awp international) - Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS ist im ersten Quartal trotz eines brummenden Geschäfts überraschend in die roten Zahlen geraten. Der ungünstige Dollarkurs führte unter dem Strich zu einem Verlust von 12 Millionen Euro, wie der Mutterkonzern des Flugzeugbauers Airbus am Freitag mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte EADS noch 103 Millionen Euro verdient. Im eigentlichen Geschäft profitierte EADS hingegen von dem Aufschwung in der Luftfahrt. Wegen der starken Nachfrage erwägt die Konzernführung sogar, die Produktion des Kassenschlagers A320 weiter anzukurbeln.
Der Umsatz kletterte im ersten Quartal um ein Zehntel auf 9,9 Milliarden Euro und damit stärker als von Analysten erwartet. Den Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Unternehmenswerte und ausserordentlichen Posten - bei EADS als EBIT bezeichnet - konnte der Luftfahrt- und Rüstungskonzern auf 192 Millionen Euro mehr als verdoppeln. An seiner Prognose für 2011 hält das Management daher fest: Der Umsatz soll im Vergleich zum Vorjahr zulegen. Das EBIT vor Einmaleffekten soll wie im Vorjahr 1,3 Milliarden Euro erreichen./stw/stk

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