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NÜRNBERG (awp international) - Die Finanzkrise hat im Jahr 2009 deutlich geringere Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen als befürchtet. Im Schnitt seien 3,423 Millionen Menschen ohne Arbeit gewesen, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg mit. Dies seien lediglich 155.000 mehr als im Jahr 2008. Vor allem der massive Einsatz der Kurzarbeit, aber auch statistische Effekte hätten zu dem vergleichsweise moderaten Anstieg beigetragen. Im Westen waren im Durchschnitt 2,320 Millionen Menschen ohne Beschäftigung (plus 176.000), im Osten 1,103 Millionen (minus 20.000).
Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, sagte: "Trotz der tiefen Rezession hat sich der Arbeitsmarkt im Jahr 2009 robust gezeigt." Zwar sei die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Jahr 2008 angestiegen, aber bei weitem nicht so stark wie befürchtet./kt/eri/DP/js

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