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BERLIN (awp international) - Der Aufschwung ist laut einer Studie im deutschen Mittelstand angekommen. Nach der Konjunkturkrise sind 90 Prozent der Unternehmen mit der aktuellen Geschäftslage zufrieden, wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young am Mittwoch nach einer Befragung von 700 Firmen mitteilte. Mit einer Verbesserung der Geschäftslage rechnen nun 43 Prozent und damit mehr als im Januar, als es 38 Prozent waren. Pessimistisch sind noch fünf Prozent. Vor allem grössere Mittelständler sind auch im Ausland tätig und profitieren vom Anziehen der internationalen Nachfrage.
Viele Firmen wollen Personal einstellen und ihre Investitionen zumindest stabil halten, wie die Studie ergab. Im kommenden Halbjahr wollen demnach 24 Prozent der Mittelständler die Beschäftigtenzahl erhöhen. Neun Prozent planen Personalabbau. Fast drei Viertel der Firmen berichteten von Schwierigkeiten beim Suchen nach neuen Leuten.
Im Westen Deutschlands sei fast jede zweite mittelständische Firma international engagiert, im Osten knapp jede dritte, hiess es. Dabei sind Schwellenländer wie Brasilien, Indien und China weiterhin eine Domäne grosser Mittelständler. Risiken eines dortigen Markteinstiegs seien Korruption und mangelnde Rechtssicherheit./sam/DP/jkr

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