Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

WIESBADEN (awp international) - Die Teuerung bei importierten Gütern in Deutschland war 2010 so stark wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Die Einfuhrpreise stiegen im vergangenen Jahr im Jahresdurchschnitt um 7,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Im Krisenjahr 2009 war das Preisniveau um 8,6 Prozent eingebrochen.
Im Dezember beschleunigte sich der Preisauftrieb weiter. Die Einfuhrpreise erhöhten sich auf Jahressicht um 12,0 Prozent. Dies ist die höchste Jahresrate seit Oktober 1981. Im November hatte der Preisschub bereits 10,0 Prozent betragen. Von November auf Dezember kletterten die Einfuhrpreise um 2,3 Prozent. Grund für die anziehende Teuerung waren vor allem höhere Preise für Energie, Rohstoffe, Metalle und Nahrungsmittel.
Auch bei den Exportgütern nahm der Preisauftrieb zu. Hier stiegen die Preise im Dezember im Jahresvergleich um 5,2 Prozent, nach 4,5 Prozent im Vormonat. Im Monatsvergleich erhöhten sich die Ausfuhrpreise um 0,8 Prozent. Im Jahresdurchschnitt 2010 erhöhte sich das Preisniveau um 7,8 Prozent. Auch dies ist der stärkste Anstieg seit dem Jahr 2000./jha/wiz

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???