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WIESBADEN (awp international) - In Deutschland hat sich der Preisauftrieb von der Einfuhrseite zu Jahresbeginn nur leicht abgeschwächt. Im Januar seien die Preise von Importgütern im Jahresvergleich um 11,8 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Im Dezember hatte die Rate nur leicht höher bei 12,0 Prozent gelegen. Volkswirte hatten für Januar mit einer geringeren Rate von 11,2 Prozent gerechnet. Im Monatsvergleich stiegen die Einfuhrpreise um 1,5 Prozent.
Der Preisanstieg ist den Daten zufolge breit angelegt: Energie war zu Jahresbeginn 31,5 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. Auf Monatssicht lag das Plus bei 3,1 Prozent. Nahezu doppelt so viel wie vor einem Jahr mussten Produzenten für Eisenerz bezahlen. Auch die Preise für Roheisen und Stahl legten kräftig um rund ein Drittel zu.
Bei den Exportgütern nahm der Preisauftrieb unterdessen weiter zu. Hier stiegen die Preise im Januar zum Vorjahresmonat um 5,4 Prozent, nach 5,2 Prozent im Dezember. Im Monatsvergleich erhöhten sich die Ausfuhrpreise um 0,8 Prozent./bgf/tw

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