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(Fortsetzung) - Mit dem zweiten Rückgang in Folge liegen die Konjunkturerwartungen deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,6 Punkten. Der Indikator für die konjunkturelle Lage legte hingegen um 1,7 Punkte auf 87,1 Zähler zu.
Das ZEW führt die geringere Konjunkturzuversicht auf zwei Faktoren zurück: Angesichts der Hochkonjunktur in Deutschland sei der Spielraum für eine weitere Verbesserung gering, argumentieren die Forscher. Zudem verweist das ZEW auf Risiken für die Weltwirtschaft, insbesondere auf die Katastrophe in Japan und die Unruhen in der arabischen Welt.
ZEW-Präsident Wolfgang Franz warnte unterdessen vor Inflationsrisiken: "Trotz der erfreulichen Konjunkturentwicklung ergeben sich Risiken derzeit vor allem aus den steigenden Rohstoffpreisen, die möglicherweise in Zweitrundeneffekte münden" Dies könnte einen restriktiveren Kurses der Europäischen Zentralbank (EZB) nach sich ziehen.
Im Euroraum verschlechterten sich sowohl Konjunkturerwartungen als auch Lagebewertung. So sank der Indikator für die konjunkturelle Entwicklung deutlich um 11,3 Punkte auf 19,7 Zähler. Der Lageparameter gab leicht um 0,8 Punkte auf 5,6 Punkte nach./bgf/

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