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FRANKFURT (awp international) - Die Stimmung in der Eurozone hat sich im Dezember überraschend nicht eingetrübt, sondern auf hohem Niveau stagniert. Der Gesamtindex habe wie im Vormonat bei 55,5 Punkte gelegen, teilte das Forschungsunternehmen Markit am Mittwoch in London auf Basis vorläufiger Daten mit. In der Erstschätzung war noch ein Rückgang auf 55,0 Punkte ermittelt worden. Volkswirte hatten mit einer Bestätigung der Erstschätzung gerechnet.
Der Wert für den Dienstleistungssektor fiel zwar von 55,4 auf 54,2 Punkte. In den Erstschätzung war jedoch ein Rückgang auf 53,7 Punkte ermittelt worden. Bereits am Montag war der Wert für das Verarbeitende Gewerbe nach oben revidiert worden.
Vor allem Deutschland und Frankreich stützen laut Markit die positive Entwicklung in der Eurozone. In Deutschland stagnierte der Indikator auf hohem Niveau nachdem in der Erstschätzung noch ein Rückgang vermeldet worden war. In Frankreich trübte sich der Indikator nicht so stark ein wie zunächst ermittelt. In Italien, wo keine Erstschätzung erfolgt, trübte sich der Indikator ein, blieb aber knapp über der Expansionsschwelle.
Ab einem Wert von 50 Punkten deuten die Indikatoren auf einen Anstieg der wirtschaftlichen Aktivität hin. Liegen die Kennzahlen unter diesem Wert, kann von einem Rückgang ausgegangen werden.
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