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LUXEMBURG (awp international) - Die Industrieunternehmen in der Eurozone haben im Februar deutlich weniger neue Aufträge erhalten als erwartet. Auf Monatssicht seien die Auftragseingänge um 0,9 Prozent geklettert, teilte die Europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mit. Ökonomen hatten im Durchschnitt mit einem Anstieg um 1,7 Prozent gerechnet. Allerdings wurde der Vormonatswert deutlich nach oben revidiert. So sind die Aufträge im Januar nicht um 0,1 Prozent, sondern um 1,2 Prozent gestiegen.
Auch im Jahresvergleich legten die Aufträge im Februar mit 21,3 Prozent nicht ganz so stark zu wie erwartet. Ökonomen hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 22,3 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatten die Aufträge um revidiert 21,9 Prozent (Vorwert: 20,9) angezogen./ajx/bgf

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The citizens' meeting

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