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LUXEMBURG (awp international) - Im Euroraum sind die Verbraucherpreise im Juli wie zunächst berechnet gestiegen. Die jährliche Inflationsrate sei von 1,4 Prozent im Vormonat auf 1,7 Prozent geklettert, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Montag in Luxemburg mit. Damit bestätigten die Statistiker vorläufige Zahlen von Ende Juli. Volkswirte hatten dies erwartet. Im Monatsvergleich sanken die Verbraucherpreise um 0,3 Prozent.
Die mit Abstand höchste Inflationsrate im Euroraum weist Griechenland mit 5,5 Prozent aus. Deutschland liegt mit 1,2 Prozent am unteren Ende der Spanne. Eine negative Jahresrate weist einzig Irland mit minus 1,2 Prozent aus.
Mit dem Anstieg der Jahresrate im Währungsraum nähert sich die Inflation wieder dem Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) an. Die Notenbank strebt mittelfristig eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an./bgf/jha/

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