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MÜNCHEN (awp international) - In der Eurozone hat sich das Wirtschaftsklima im zweiten Quartal laut einer Umfrage des Ifo-Instituts weiter verbessert. Der entsprechende Indikator sei von 116,8 Punkten im ersten Vierteljahr auf 118,9 Punkte im zweiten gestiegen, teilte das Forschungsinstitut am Mittwoch in München mit. Damit liege der Index nun klar über seinem langfristigen Durchschnitt. Merklich positiver ist gemäss dem Institut auch die Beurteilung der aktuellen wirtschaftlichen Lage. Einen kleinen Dämpfer gab es dagegen bei den Erwartungen. Sie schwächten sich für die kommenden sechs Monate leicht ab, blieben aber insgesamt zuversichtlich.
"Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich der konjunkturelle Aufschwung im Euroraum fortsetzt", kommentierte das Ifo-Institut die jüngsten Umfrage-Ergebnisse. In den einzelnen Mitgliedsländern werde es aber weiterhin erhebliche Unterschiede geben. Weiter gestiegen sind zudem die Inflationsbefürchtungen. So wird auf Jahressicht im Euroraum nun eine Preissteigerungsrate von 2,5 Prozent erwartet, was deutlich über der Zielmarke der Europäischen Zentralbank liegt.
Die Ergebnisse der Umfrage basieren auf den Meldungen von 286 volkswirtschaftlichen Experten im April. Die Erhebung wird in Zusammenarbeit mit der Internationalen Handelskammer in Paris (ICC) durchgeführt.
/ajx/jsl

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