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TOKIO (awp international) - Die japanische Industrieproduktion ist im März wegen der verheerenden Katastrophen etwas stärker eingebrochen als zunächst gemeldet. Wie die Regierung am Donnerstag in Tokio mitteilte, betrug der saisonbereinigte Rückgang im Vergleich zum Vormonat 15,5 Prozent und fiel damit etwas stärker aus als die zunächst gemeldeten 15,3 Prozent.
Dies ist das höchste Minus seitdem die Daten aufgezeichnet werden. Das Megaerdbeben und der Tsunami vom 11. März zerstörten viele Produktionsstätten und unterbrachen Zulieferketten. Die Kapazitätsauslastung der japanischen Fabriken lag den Angaben zufolge im März bei 73,6 Prozent./RX/jkr/wiz

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