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TOKIO (awp international) - Japans Exportmotor ist durch die Naturkatastrophe im März ins Stottern geraten. Die Ausfuhren sanken in dem Monat erstmals seit 16 Monaten, und zwar um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahrsmonat auf 5,9 Billionen Yen (50 Milliarden Euro), wie das Finanzministerium am Mittwoch bekanntgab.
Durch das verheerende Erdbeben und den Jahrhundert-Tsunami am 11. März wurden mehrere Fabriken in der Region beschädigt. Noch immer leiden Konzerne wie Toyota unter Lieferengpässen bei Teilen. Laut Ökonomen spiegeln die Exportdaten jedoch nicht die ganzen Folgen der Katastrophe wider.
Im Februar waren die Exporte um 9 Prozent zum Vorjahr gestiegen. Der Handelsüberschuss sank um 78,9 Prozent auf 196,5 Milliarden Yen. Die Importe legten dabei um 11,9 Prozent auf 5,7 Billionen Yen zu./ln/DP/mne

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