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TOKIO (awp international) - Die Maschinenbauaufträge in Japan sind im Juli unerwartet stark um 8,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Damit erhöhten sich die Aufträge seit zwei Monaten in Folge, wie die Regierung am Mittwoch bekanntgab. Zugleich warnte sie jedoch davor, dass sich die andauernde Stärke des Yen negativ auf die Investitionsbereitschaft der Unternehmen auszuwirken droht. Es war der höchste Auftragszuwachs seit Dezember vergangenen Jahres.
Die Bestellungen für Maschinen, ausgenommen volatile Aufträge wie für Schiffe, hatten ein Volumen von 766,3 Milliarden Yen (7,2 Milliarden Euro). Die Maschinenauftragsdaten gelten als Indikator für die Investitionen der Unternehmen der nächsten sechs Monate. Japans Wirtschaft setzt zwar seine moderate Erholung fort. Gefahr droht aber durch die Deflation mit sinkenden Preisen und den Höhenflug des Yen./ln/DP/mne

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