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TOKIO (awp international) - Die verheerende Erdbebenkatastrophe vom 11. März hat die japanische Wirtschaft im ersten Quartal schwer getroffen, aber nicht ganz so stark wie zunächst von der Regierung geschätzt. Laut den Ergebnissen einer zweiten Veröffentlichung sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf das Jahr hochgerechnet zwischen Januar und März um revidiert 3,5 Prozent (zuvor 3,7 Prozent) zurückgegangen, hiess es in einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung. Im Vergleich zum Vorquartal bezifferte die Regierung in Tokio den Rückgang der Wirtschaftsleistung unverändert mit 0,9 Prozent.
Japans Wirtschaft leidet seit dem stärksten Erdbeben in der Geschichte des Landes am 11. März und einem anschliessenden Tsunami unter den Folgen der Naturkatastrophe und einer anschliessenden Nuklearkatastrophe im Atomkraftwerk von Fukushima. Zahlreiche Betriebe im betroffenen Norden Japans mussten ihre Produktion einstellen. Weitere Unternehmen mussten wegen Lieferengpässen die Produktionsbändern stoppen./MNI/jkr/jsl

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