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FRANKFURT (awp international) - Die Schuldenkrise in der Peripherie der Eurozone hat sich am Dienstag unmittelbar vor den geplanten Auktionen Irlands etwas entspannt. Die Renditen für irische und portugiesische Staatsanleihen lösten sich etwas von den am Vortag erreichten Rekordständen. Die Rendite zehnjähriger irischer Staatsanleihen sank auf 6,244 Prozent, nachdem sie am Montag mit rund 6,5 Prozent den höchsten Stand seit Einführung des Euro erreicht hatte. Die Renditen für Staatsanleihen aus Portugal sanken ebenfalls leicht auf 6,229 Prozent. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe lag mit 2,465 Prozent allerdings weiterhin deutlich darunter.
"Mangels relevanter neuer Konjunkturdaten aus der Eurozone stehen heute zunächst die Anleiheauktionen Irlands und Portugals im Mittelpunkt des Interesses", schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Die Anleihen beider Länder hatten zuletzt deutliche Risikoaufschläge hinnehmen müssen, nachdem Spekulationen um eine mögliche Inanspruchnahme des Stabilitätsfonds von EU und IWF durch Irland die Peripherieländer wieder unter Druck gesetzt hatte. Sollte auch nur eine der beiden Auktionen floppen, wäre eine neue Fluchtbewegung in Bundesanleihen zu erwarten. Davon sei wegen der geringen Emissionsvolumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro aber nicht auszugehen./jha/wiz

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