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PARIS (awp international) - Einwanderer in Deutschland haben es auf dem Arbeitsmarkt derzeit leichter als in vielen anderen Ländern. Zu diesem Schluss kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in ihrem neuen Migrationsbericht. Menschen mit ausländischen Wurzeln sind demnach zwar auch in der Bundesrepublik häufiger arbeitslos als im Inland geborene Menschen. In der Wirtschaftskrise haben sich ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt allerdings kaum anders entwickelt als die von Inländern.
Vor allem in Spanien, Irland und Portugal, aber auch in Österreich stieg die Arbeitslosigkeit unter Migranten zuletzt hingegen deutlich stärker an als in der Stammbevölkerung. Betroffen seien vor allem Männer, die auf dem Bau, im Hotelgewerbe oder in der Gastronomie arbeiteten, heisst es in der am Montag in Paris veröffentlichten Untersuchung./aha/DP/jha

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