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PARIS (awp international) - Die Agrarpolitik von Ländern wie Deutschland und Frankreich muss nach Einschätzung der OECD auf den Prüfstand. Wer Landwirte angesichts niedriger Preise Kompensationen zugestehe, sorge lediglich für höhere Preisschwankungen auf den Weltmärkten, heisst es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dasselbe gelte für Ausfuhrkontrollen, die die Verbraucher vor Preisschwankungen schützen sollen. Die Verbindung zwischen Regierungszahlungen und Agrarproduktion müsse zerschlagen werden.
Allein im vergangenen Jahr flossen in den OECD-Staaten rund 253 Milliarden Dollar (207 Mrd Euro) an Landwirte. Diese Summe entspricht mit 22 Prozent fast einem Viertel der Bruttoeinnahmen in der Agrarwirtschaft. Vergleichsweise am meisten Staatsgelder bekommen Landwirte in Norwegen, wo die Hilfen 66 Prozent der Einnahmen ausmachen. In der EU lag der Anteil zuletzt bei 24 Prozent./aha/DP/jha

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