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NEW YORK (awp international) - Die Hauspreise in den USA sind im Juni stäker als erwartet gestiegen. In den 20 grössten Ballungsgebieten seien die Preise um 0,3 Prozent geklettert, teilte das private Institut S&P/Case-Shiller am Dienstag in New York mit. Volkswirte hatten im Schnitt lediglich mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Preise allerdings noch um 0,5 Prozent gestiegen. Auf Jahressicht stiegen die Häuserpreise im Juni um 4,2 Prozent.
Die Immobilienpreise sind in den USA seit geraumer Zeit rückläufig. Darin spiegelt sich die landesweite Immobilienkrise wider, die als Ausgangspunkt der globalen Finanzkrise gilt. In den letzten Monaten wurden auf dem US-Immobilienmarkt aber zusehends Anzeichen einer Stabilisierung sichtbar./RX/jha/he

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