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MANNHEIM (awp international) - Nach Einschätzung des Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) geben die Unternehmen wieder mehr Geld für Innovationen aus. Im laufenden Jahr könne mit 123,4 Milliarden Euro wieder fast der Wert von 2008 (125,8 Mrd) erreicht werden und damit das Niveau vor der Krise, heisst es in einer Mitteilung des Mannheimer Zentrums vom Montag. Im Krisenjahr 2009 war die Quote um elf Prozent auf 112,1 Milliarden Euro gesunken. Bereits 2010 stiegen die Ausgaben wieder um mindestens sechs Prozent an, und im laufenden Jahr wird eine weitere Zunahme um vier Prozent erwartet.
Diese Zahlen beruhten auf eher zurückhaltenden Schätzungen im Frühjahr und Sommer 2010, teilte das Zentrum mit. "Durch die deutlich günstigere Wirtschaftsentwicklung im Jahr 2010 und die guten Aussichten für 2011 sind höhere Wachstumsraten bei den Innovationsausgaben wahrscheinlich." Als Motoren für neue Entwicklungen sehen die Forscher wie in den vergangenen Jahren die Branchen Chemie- und Pharma, Telekommunikation, Fahrzeug- und Maschinenbau sowie die Elektroindustrie. Im Jahr 2009 war die Quote der Firmen, die Innovationen eingeführt haben, von 47,2 auf 42,4 Prozent gesunken. Für das vergangene Jahr rechnet das ZEW mit einem Anstieg auf 46 bis 47 Prozent./sew/DP/jha

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