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Zürich (awp) - Die Privatbankengruppe EFG International hat im ersten Halbjahr 2010 Mio CHF einen Abschreiber von 859,5 Mio CHF auf spezialisierten Produktgeschäften von MBAM sowie CMA und DSAM verbuchen müssen. Vor diesem Hintergrund resultierte für das erste Semester 2010 ein den ordentlichen Aktionären zurechenbarer Verlust von 809,8 Mio CHF. Der Kern-Reingewinn, d.h. unter Auschluss der Wertminderungen und Amortisationen, wird mit 88,4 Mio CHF ausgewiesen, wie EFG am Mittwochmorgen mitteilte.
Die ertragsgenerierenden Kundenvermögen per Mitte Jahr weist das Institut mit 87,5 Mrd CHF aus; dies nach 86,2 Mrd CHF per Ende 2009 respektive nach 80,4 Mrd per Ende Juni 2009. Die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen belief sich dabei auf 92 BP nach 107 BP.
Im Vergleich zum schwachen Vorjahressemester floss EFG in der Berichtsperiode wieder deutlich mehr Neugeld in die Kasse: Netto summierte sich der Zufluss auf 5,0 Mrd CHF nach 2,2 Mrd CHF im Vorjahr.
EFG erarbeitete einen Kern-Bruttoertrag von 407,1 Mio CHF, was gegenüber der Vorjahresperiode einem Minus von 1% entspricht. Dem stehen Kern-Kosten von unverändert 321,0 Mio CHF gegenüber. Daraus errechnet sich eine Cost/Income-Ratio von 81,5% nach 80,6% in der Vergleichsperiode.
Die Tier 1 Ratio wird mit 13,0% nach 13,7% per Ende 2009 angegeben.
Mit dem ausgewiesenen Zahlenset hat die Bank die Erwartungen der Marktbeobachter mit Ausnahme der Kundengelder und des Nettoneugeldes verfehlt.
pf/uh

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