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FRANKFURT (awp international) - Der Chef des Euro-Rettungsfonds (EFSF) Klaus Regling sieht die Eurozone auf einem gutem Weg. "Die Rettung des Euro funktioniert", sagte Regling am Freitag in Frankfurt. "Eine Transferunion kann vermieden werden." Regling verwies zudem auf die Haushaltskonsolidierung in den Mitgliedsländer. Auch die Anstrengungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der besseren Überwachung des Bankensektors seien auf einem guten Weg. Auf europäischer Ebene hätten sich die Rahemenbedingungen unter anderem durch die Reform des Stabilitäspaktes geändert. Insgesamt seien die Massnahmen seien weitgehend genug, um die Probleme zu lösen.
Es gebe aber auch Risiken. Eine Gefahr sieht Regling jedoch in einer möglichen Reformmüdigkeit in den Schuldenländern. Aber auch in den Geberländern wie Deutschland, Finnland oder den Niederlanden könnte der Widerstand gegen weitere Kredite steigen. "In diesen Ländern muss klar gemacht werden, dass es nicht zu einer Transferunion kommt." Entscheidend sei das Vertrauen der Finanzmärkte zu erlangen. Der EFSF wird bisher durch Portugal und Irland in Anspruch genommen./jsl/jkr

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