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KARLSRUHE (awp international) - Deutschlands drittgrösster Stromkonzern EnBW will angesichts schwierigerer politischer Rahmenbedingungen in Zukunft weniger investieren. Trotz eines Gewinnanstiegs 2010 solle das Investitionsvolumen bis 2013 von zuletzt 7,9 Milliarden Euro auf 5,1 Milliarden Euro reduziert werden, teilte das Unternehmen am Dienstag in Karlsruhe mit. Die weitere Entwicklung der Erzeugungskapazitäten und dabei vor allem der Ausbau der Erneuerbaren Energien werde ein Investitionsschwerpunkt sein, sagte der EnBW-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Villis.
Im abgelaufenen Jahr erreichte das Unternehmen seine selbst gesteckten Ziele. Der Umsatz stieg vorläufigen Zahlen zufolge in diesem Zeitraum um 12,5 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um 7,7 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zu. Vor allem eine positive Entwicklung im Stromhandel sowie bessere Marktbedingungen im Vergleich zum von der Wirtschaftskrise belasteten Jahr 2009 trugen zum Wachstum bei.
Unter dem Strich stand ein bereinigter Überschuss von 987,8 Millionen Euro, das war ein Plus von 12,4 Prozent. Bereinigt wurde das Ergebnis vor allem um den Verkauf der Energieholding Geso./nmu/zb

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